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Sea-Watch 3: Freilassung der Kapitänin unterstreicht Bedeutung der Arbeit von Seenotrettern

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Am Dienstagabend wurde Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch 3, in Italien aus dem Hausarrest entlassen. Rackete war am Samstag, den 29. Juni 2019, mit dem Rettungsschiff und 40 Geflüchteten an Bord unerlaubt in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa gefahren. Mehr als zwei Wochen hatte das Schiff zuvor auf offener See ausharren müssen, weil ihnen kein sicherer Hafen zugewiesen worden war. Carola Rackete wurde festgenommen und stand seit Montagnachmittag in Agrigent vor einem Ermittlungsgericht.

BERLIN, 02.07.2019 – „Amnesty International begrüßt die Entscheidung des Gerichts, den Hausarrest gegen die Kapitänin aufzuheben. Carola Rackete wurde einzig und allein deshalb festgenommen, weil sie Menschen aus Seenot gerettet und in den...

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7. MENSCHENRECHTS FESTIVAL KÖLN ZUM THEMA MENSCHENRECHTS-RUCK!

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Das nicht-kommerzielle und fast ausschließlich ehrenamtlich organisierte Festival wird vom Allerweltshaus Köln e.V. veranstaltet und bringt interessierten Menschen komplexe politische Themen im Rahmen eines bunten Unterhaltungsprogramms näher.

Das siebte Menschenrechtsfestival Köln widmet sich dem Thema Menschenrechts-Ruck! Wir fragen, wie sich der gesellschaftliche Wandel auswirkt und wo er sich zeigt. Wir möchten Handlungsalternativen aufzeigen und über ein soziales Europa reden. Die Herausforderungen der heutigen Zeit sind zahlreich und gemeinsam fragen wir uns, wie wir damit umgehen können. Das inhaltliche Programm ist vielfältig und reicht von einer Ausstellung, über Poetry Slam bis hin zu einem Interview mit dem Theaterautor Milo...

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US-Behörden schikanieren Anwälte, Journalisten und Aktivisten, die Geflüchteten helfen

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Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert, wie die US-Behörden Anwälte, Journalisten und Aktivisten schikanieren und kriminalisieren, weil sie Asylberatung anbieten und die Menschenrechtsverletzungen an der US-mexikanischen Grenze dokumentieren und kritisieren.

BERLIN, 01.07.2019 – „Die US-Regierung bedroht und kriminalisiert Menschenrechtler, die sich an der US-mexikanischen Grenze für die Rechte von Geflüchteten einsetzen. Dies dokumentiert der neue Amnesty-Bericht „Saving lives is not a crime: Politically motivated legal harassment of migrant human rights defenders by the USA“. Seit 2018 missbrauchen die Behörden das nationale Strafrecht und ihre Befugnisse, um gegen jene vorzugehen, die die massiven Menschenrechtsverletzungen der US-Behörden...

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30 Jahre im Einsatz für die Aidshilfe Köln – Aidshilfe Köln ehrt Elfi Scho-Antwerpes

Aidshilfe ehrt Elfi Scho Antwerpes

Seit nunmehr 30 Jahren setzt sich Elfi Scho-Antwerpes für die Belange von Menschen mit HIV/Aids ein. Ein Erlebnis aus ihrem privaten Umfeld vor über 30 Jahren überzeugte sie, sich für Menschen mit HIV/Aids zu engagieren „Ein Freund von mir ist damals in sehr jungen Jahren an Aids verstorben. Nach außen hieß es aber, er habe Krebs gehabt. Das hat mich sehr aufgerüttelt und auch wütend gemacht. Ich habe mitbekommen, wie sich viele aus dem Umfeld während seiner Erkrankung zurückgezogen haben und der Freundeskreis immer kleiner wurde. Dann kam der Tod hinzu und dieses Versteckspiel. Es liegt doch irgendwas im Argen, wenn sich eine Familie nicht zu sagen traut: ‚Unser Sohn ist an Aids verstorben‘“, so begründet Scho-Antwerpes heute ihre...

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Aidshilfe Köln freut sich über 5.000 Euro Spende von Cannamedical®

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Die Cannamedical® Pharma GmbH, der führende unabhängige Medizinalcannabis-Distributeur Deutschlands, unterstützt die Aidshilfe Köln e.V. mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Susanne Simon, Director Business Development von Cannamedical, überreichte heute den symbolischen Scheck an Elfi Scho-Antwerpes, Vorstandsmitglied der Aidshilfe Köln und erste Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln. Die Spende kommt dem „Checkpoint“ zugute, einem Gesundheitszentrum mit anonymen und...

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Eritreische Regierung verfolgt Menschenrechtsaktivisten in Europa

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Die eritreische Regierung diffamiert und bedroht Menschenrechtsverteidiger im Ausland, unter anderem in den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Großbritannien. Dies dokumentiert ein neuer Amnesty-Bericht.

BERLIN, 26.06.2019 – Menschenrechtler werden in Eritrea schikaniert, verfolgt und inhaftiert. Der neue Amnesty-Bericht „Repression Without Borders – Threats to Human Rights Defenders Abroad“ belegt nun, dass sie auch im Ausland massiv verfolgt werden. So werden für den Zeitraum von 2011...

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