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Brasilien: Unternehmen tragen mit Fleischhandel von illegal gehaltenen Rindern im Amazonasgebiet zu Menschenrechtsverletzungen bei

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· Zwischen August 2018 und Juli 2019 wurden in indigenen Amazonasgebieten 497 km² Regenwald vernichtet. Das entspricht einer Steigerung von 91 Prozent zum Vorjahreszeitraum.
· Die illegale Landaneignung geht häufig mit Drohungen, Einschüchterung, Gewalt und Vertreibung der indigenen Bevölkerung und der traditionellen Bewohner der Schutzgebiete einher.
· Fleisch von illegaler kommerzieller Viehzucht findet sich auch in der Wertschöpfungskette des führenden brasilianischen Fleischexporteurs wieder.

BERLIN, 14.07.2020 – In der Lieferkette von JBS, dem weltweit größten Fleischproduzenten, findet sich Rindfleisch von illegal in geschützten Gebieten des brasilianischen Amazonas-Regenwalds gehaltenen Rindern. Das geht aus dem neuen Amnesty-Bericht...

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„Ein Stück Gloria für zu Hause"

schriftzug Gloria

Köln, Juli 2020 - Seit einigen Wochen ist unser geliebtes GLORIA nun geschlossen. Der Saal ist leer und ungewohnt still. So ganz ohne Gäste, Künstler, Musik und Unterhaltung. Aber leider auch ohne Einnahmen. Wann wir uns alle wieder in gewohnter Atmosphäre zusammenfinden können ist leider noch ungewiss.

Viele schöne und ermutigende Worte haben uns erreicht, und die Resonanz auf den verschieden GLORIA Supporter Kanälen fühlt sich an wie Applaus! Das bewegt uns sehr und ermutigt uns durchzuhalten.

Da Gäste gerade nicht ins GLORIA kommen können, kam uns die Idee ein Stück Original GLORIA zum Anfassen in ihr zu Hause zu bringen. Für alle, die sich gern an schönen Stunden erinnern: ein Stück Tradition, ein Stück Kultur, ein Stück Köln und ein...

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EU-Nordafrika-Kooperation: Verantwortung für Schutzsuchende darf nicht weiter ausgelagert werden

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Amnesty International warnt vor einer Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen der EU und Ländern wie Libyen, Tunesien und Marokko, um Menschen auf der Flucht von Europa fernzuhalten. Zudem ist die Bundesregierung gefordert, im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft eine Rechtsänderung zu initiieren, die die humanitäre Hilfe für geflüchtete Menschen ausdrücklich erlaubt.

BERLIN, 13.07.2020 – Anlässlich der heutigen Videokonferenz einiger Innenminister von EU-Mitgliedsstaaten zur verstärkten europäischen Zusammenarbeit bei der „Bekämpfung der Schleusungskriminalität“ mit nordafrikanischen Staaten erklärt Julia Duchrow, Stellvertreterin des Generalsekretärs von Amnesty International in Deutschland:

„Die Konferenz findet statt, während es den...

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden – Mayors for Peace – Köln setzt ein Zeichen für das Atomwaffenverbot

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Rund 300 Städte des weltweiten Netzwerks Mayors for Peace werden am 8.7.2020 gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen. Vor den Rathäusern wird die Mayors for Peace Flagge gehisst.
So auch in Köln!

Am 8. Juli 2020, um 17.00 Uhr
Historisches Rathaus Köln, Alter Markt

mit:
Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister, Innenstadt Pfarrer Dr. Matthias Engelke, Friedenstheologe,
Mitglied des Internationalen Versöhnungsbund,
Geschäftsführer Förderkreis Darmstädter Signal
Markus Fröhlich, Musik

Eine Kundgebung des Arbeitskreises Hiroshima-Nagasaki-Köln

Mit der Aktion wird an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag erinnert. Der IGH stellte am 8.7.1996 fest, dass „eine völkerrechtliche Verpflichtung besteht, in...

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Deutschland: Chance vertan – Studie zu institutionellem Rassismus in der Polizei überfällig

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Amnesty International ist enttäuscht, dass das Bundesinnenministerium „keinen Bedarf“ für eine Studie zu Racial Profiling durch Polizeibeamte sieht. 

BERLIN, 06.07.2020 – Amnesty International zeigt sich enttäuscht von der Absage des Bundesinnenministeriums, eine Studie zu Racial Profiling in Auftrag zu geben, wie sie die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) vorgeschlagen hatte. „Die Studie hätte eine Chance sein können, sich mit dem Problem von Rassismus in...

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Türkei: Urteil im Verfahren gegen Peter Steudtner und Amnesty-Vertreter in der Türkei erwartet

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Im Prozess gegen elf Menschenrechtler ist am Freitag, den 3. Juli 2020, in der Türkei mit einem Urteil zu rechnen. Unter den Angeklagten sind der deutsche Menschenrechtstrainer Peter Steudtner, der Ehrenvorsitzende von Amnesty in der Türkei Taner Kılıç und die ehemalige türkische Amnesty-Direktorin İdil Eser. Ihnen droht bis zu 15 Jahre Haft aufgrund haltloser „Terrorismus“-Vorwürfe.

BERLIN, 30.06.2020 – Im Verfahren gegen elf Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten in der Türkei wird am...

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