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Kriegsverbrechen des Islamischen Staats im Irak: Politik der verbrannten Erde gegen Jesiden

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Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der so genannte Islamische Staat (IS) am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS die Lebensgrundlage der Jesiden – Ackerland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – gezielt zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute unmöglich macht.

BERLIN, 12.12.2018 – Ein Jahr nachdem die irakische Regierung den militärischen Sieg über den sogenannten Islamischen Staat (IS) erklärte, beleuchtet Amnesty International im Bericht „Dead Land: Islamic State’s Deliberate Destruction of Iraq’s Farmland“, wie der IS durch die Zerstörung und Vergiftung von Brunnen und Bewässerungsanlagen, die Vernichtung von Ackerland und Obstgärten, den Diebstahl von...

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Siebtes Diversity-Netzwerktreffen - Diskussion über Vielfalt in Verwaltungsstrukturen

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Köln war am Donnerstag und Freitag, 13. und 14. Dezember 2018, Treffpunkt für das siebte Diversity-Netzwerktreffen der Kommunal- und Landesverwaltungen. Das Netzwerk wurde im Jahr 2015 auf Initiative der Stadt Köln und des Landes Berlin in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Diversity Management e. V. (idm) gegründet. Es hat einen verbesserten Umgang von Verwaltungen mit dem Thema Vielfalt zum Ziel. Diversity Management soll als fester Bestandteil in der täglichen Aufgabenwahrnehmung verankert werden. Zudem dient das Treffen dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch, bei dem gemeinsame Strategien und Handlungsempfehlungen für Verwaltungen zum Thema Diversity entwickelt werden sollen.

An dem Treffen nehmen Vertreterinnen und...

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Nigeria: Blutiger Konflikt zwischen Bauern und Viehhirten eskaliert

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Etwa 4.000 Menschen starben zwischen 2016 und 2018 in Nigeria bei Auseinandersetzungen zwischen Bauern und Viehhirten, ein Großteil davon in diesem Jahr. Das Versagen der nigerianischen Regierung im Konflikt trägt laut einem neuen Bericht von Amnesty International dazu bei, dass das Blutvergießen andauert.

BERLIN, 17.12.2018 – In den vergangenen drei Jahren starben mindestens 3.641 Menschen bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen sesshaften Bauern und nomadischen Viehhirten, 57 Prozent davon allein im Jahr 2018. Tausende Menschen wurden vertrieben. Die jahrzehntelange Dynamik von Überfällen und Gegenangriffen verschärft sich seit 2017: Die Auswirkungen des Klimawandels zwingen die Viehhirten dazu, in südlichere Regionen des Landes...

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Bezirksorientierte Mittel der Bezirksvertretung Mülheim beantragen

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Gruppierungen und Vereine müssen Anträge bis zum 31. März 2019 stellen

Vereine und Gruppierungen, die einen finanziellen Zuschuss aus den sogenannten bezirksorientierten Mitteln der Bezirksvertretung Mülheim für das Jahr 2019 erhalten möchten, müssen ihre Anträge bis spätestens 31. März 2019 einreichen.

Zur Verfügung stehen rund 127.000 Euro. Gefördert werden unter anderem Projekte mit und für Senioren sowie für Jugendliche aus dem sozialen oder dem Sportbereich.

Antragsformulare mit den Förderrichtlinien für die Beantragung der bezirksorientierten Mittel und Nennung der Bereiche, für die grundsätzlich Zuschüsse gewährt werden können, sind im Bürgeramt Mülheim, telefonisch unter 0221 / 221-99312 oder 0221 / 221-99301 und online...

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Kriegsverbrechen des Islamischen Staats im Irak: Politik der verbrannten Erde gegen Jesiden

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Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der so genannte Islamische Staat (IS) am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS die Lebensgrundlage der Jesiden – Ackerland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – gezielt zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute unmöglich macht.

BERLIN, 12.12.2018 – Ein Jahr nachdem die irakische Regierung den militärischen Sieg über den sogenannten Islamischen Staat (IS) erklärte, beleuchtet...

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Widerständige Alte klagen Atomwaffenpolitik an Atomwaffengegner legen Widerspruch ein

Prozessbeginn Atomwaffen auf der Anklagebank Foto KatjaTempel12.12.2018

Gestern sind fünf Friedensaktivist*innen vom Amtsgericht wegen Hausfriedensbruch verurteilt worden. Die Atomwaffengegner*innen haben Widerspruch gegen das Urteil eingelegt.

Am 23.7.2018 hatten sieben Menschen im Rahmen der Quäker-Aktionstage den Fliegerhorst unautorisiert betreten, um dort ihren Protest gegen die Übungsflüge der Tornados deutlich zu machen. Täglich wird hier der Abwurf von US-Atombomben geübt. Ziel der Aktion war die Verhinderung eines Starts...

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