Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um die Trankgasse - Mehr Raum für Menschen und nicht für zusätzlichen Autoverkehr

Die Trankgasse und die Wege um sie herum quillen über vor Menschen. Der direkte Weg über die Domplatte vom Hauptbahnhof zum Dom und in die Innenstadt ist wegen der Bauarbeiten am Domsockel gesperrt. Deshalb drängen sich die Fußgängerströme vom Bahnhofsvorplatz hin zum Zebrastreifen am Kardinal-Höffner-Platz um in die City und um zum Dom zu gelangen. Reisende mit Koffern, Touristengruppen, Pendler:innen und Kölner:innen. Viele suchen eine Möglichkeit die Straße zu queren, bleiben stehen, schauen hinauf zum Dom oder orientieren sich.
Querungen sind aktuell allerdings nur neben dem Domsockel und hinter dem Hotel Excelsior möglich. Dazwischen wird es eng: Außengastronomie des Brauhauses, Hotelzufahrt und Fahrradabstellanlagen nehmen viel Raum...




